Maskenaffäre: Auch Österreich ermittelt

Was die Maskenaffäre mit den fehlerhaften Schutzmasken aus China betrifft, so ermittelt nicht nur Südtirol sondern auch die Staatsanwaltschaft von Österreich. Eine Tochterfirma des Roten Kreuzes des Nachbarlandes und nicht die Oberalp habe das Material aus China importiert. Die Bozner Firma Oberalp warte aber nach der Vorfinanzierung noch auf eine Auszahlung von rund 20 Millionen Euro.